Mit einer Buchpatenschaft übernehmen Sie einen Teil oder die gesamten Kosten einer Hörbuchproduktion. Sie entscheiden, in welchem Umfang Sie ein Hörbuch fördern wollen.
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Titelvorschläge für Buchpatenschaften

 

Hajek, Jutta

Siehst du die Grenzen nicht, können sie dich nicht aufhalten. Eine blinde Familie beweist, dass man jedes Hindernis überwinden kann.

 Verlag: bene! Verlag (2019). - 224 S.

 Jutta Hajek erzählt die wahre bewegende Geschichte einer blinden Familie, die der lebende Beweis dafür ist, dass man jedes Hindernis im Leben bewältigen kann - mit starkem Willen und Gottvertrauen.

Maria Müller ist bei ihrer Geburt fast blind. Als während des Zweiten Weltkriegs zwei Männer der Gestapo zum Hof der Familie kommen, um sie abzuholen, kann sie gerade noch fliehen. So entgeht sie dem Schicksal vieler anderer Menschen mit einer Behinderung oder einer psychischen Erkrankung, die nach Hadamar gebracht und dort ermordet werden, weil ihr Leben als "unwert" gilt. Marias Einschränkung hält sie nicht davon ab, sich ins Leben zu stürzen: In der Handelsschule verstößt sie gegen sämtliche Regeln, bekommt trotzdem ihren Abschluss, ergattert einen gefragten Job, baut ein selbst entworfenes Haus und trifft Josef - die Liebe ihres Lebens.

Ihre Kinder, Stefan und Christof, werden ebenfalls fast blind geboren. Doch haben sie zum Glück nicht nur den Gendefekt, sondern auch den unbedingten Lebensmut ihrer Eltern geerbt - was sie ebenso eindrucksvoll unter Beweis stellen. Stefan wird als erster Blinder in Deutschland zum Priester geweiht. Sein Bruder Christof studiert ebenfalls Theologie - allerdings nicht, um Pfarrer zu werden, sondern um Religionsunterricht zu geben. Glaube ist die Kraftquelle, die ihnen hilft, die Steine auf ihrem Lebensweg aus dem Weg zu räumen - ohne diejenigen zu verurteilen, die sie ihnen vor die Füße werfen.

 

Schießler, Rainer Maria

Jessas, Maria und Josef. Gott zwingt nicht, er begeistert

 Verlag: Kösel , 2. Aufl. (2018).  - 256 S.

"Jessas, Maria und Josef!" - mit diesem Ausruf bei freudigen wie leidvollen Ereignissen ist Rainer Maria Schießler aufgewachsen. Und er begegnet ihm wieder in seiner alltäglichen Arbeit als Wanderprediger und unkonventioneller Seelsorger, als Bayerns bekanntester Kirchenmann und Bestsellerautor. Vor allem deswegen nimmt er in diesem neuen Buch die Themen der Menschen auf, die an ihn herantreten: Es geht um Fragen des Zusammenlebens, des Zweifelns und Glaubens, um das, was im Alltag trägt und Halt gibt.

 

Müller, Gerhard

Römische Begegnungen.  

Verlag: Herder, Freiburg (2019). - 160 S.

 Gerhard Kardinal Müller bedenkt in seinem neuen Buch das katholische Rom und den Weg der katholischen Kirche in die Zukunft. In persönlicher Weise schildert er seine Gedanken beim Schlendern durch die Heilige Stadt. Er erzählt von Begegnungen und Gesprächen mit Bischöfen, Priestern, Politikern, mit Marxisten, Ordensfrauen und Journalisten. Die Texte sind Beiträge zur Moderne-Kritik der Kirche, sie verdeutlichen das katholische Glaubensgut aus der Perspektive des profilierten Kardinals und setzen zugleich mit Humor und Selbstironie den Auftrag zur Verkündigung um. Kardinal Müller zeigt, wie Katholikinnen und Katholiken in den Auseinandersetzungen der Moderne sprachfähig bleiben können. Ein persönliches und zugleich theologisch pointiertes Buch.

 

Schützsack, Lara

Tilda, ich und der geklaute Dracula.

Verlag: FISCHER Sauerländer (2019). - 256 S. - Ab 8 Jahren.

Meine beste Freundin Tilda und ich sind wie zwei Legosteine: Wir passen perfekt zusammen. Ich schnell. Sie langsam. Sie mit Elefantengedächtnis. Ich mit Gedanken, die einschlagen wie Blitze. Mutig und schlau sind wir natürlich beide. Zusammen sind wir das beste Detektiv-Team, das ihr Euch vorstellen könnt. Als Dracula, der strubbelige Hund aus dem vierten Stock, verschwindet, ist uns beiden sofort klar: Es kann sich nur um eine waschechte Entführung handeln. Wir müssen Dracula retten - immerhin ist Finderlohn ausgeschrieben! 250 Euro, das reicht für 500 kleine süße Tüten vom Kiosk! Doch dann wird Tilda auf Gretas Party eingeladen und ich nicht, und plötzlich passen die Legosteine nicht mehr richtig zusammen ...

 

Streffing, Helga

Tödliche Familien.  Der fünfte Münsterland-Krimi mit Hannah Schmielink.

Aus der Reihe:  Hannah Schmielink - Bd.5

Verlag: dialogverlag, Münster (2016). - 312 S.

Roddy schreit sich die Seele aus dem Leib, als er im Tecklenburger Jugendamt seiner Mutter begegnet. Was hat er in den ersten Monaten seines Lebens alles erleiden müssen? Will die Frau sich wirklich bessern oder macht sie Hannah Schmielink nach Strich und Faden etwas vor? Grund genug hätte sie: Die Schulpsychologin aus Münster muss über Roddys Zukunft entscheiden - nachdem die ursprüngliche Gutachterin ermordet wurde.Aber auch Roddys Pflegeeltern scheinen einiges zu verbergen. Setzen Frank und Britta Doppheide auf das Pflegegeld für den Kleinen, um ihren maroden Milchviehbetrieb über Wasser zu halten? Was wusste das Mordopfer? Und welche Rolle spielt die Altbäuerin, die ein düsteres Geheimnis mit ihrem verstorbenen Gatten verbindet?Während ein Sturm über das Münsterland hereinbricht, will Hannah den Fall abschließen. Wenig später sitzt sie in der Falle: gemeinsam mit einem Mörder! Nur ihr Mann Jan, Kripo-Kommissar in Elternzeit, kann ihr jetzt noch helfen.

 

Noll, Chaim

Der Schmuggel über die Zeitgrenze. Erinnerungen. 

Verlag: Verbrecher Verlag (2015). - 482 S.

Im ersten Band seiner Erinnerungen beschäftigt sich Chaim Noll mit seiner Kindheit im geteilten Berlin. Noll, der vor zwanzig Jahren nach Israel auswanderte und heute in der Wüste Negev lebt, wuchs in Ostberlin auf, als Sohn des bekannten DDR-Schriftstellers Dieter Noll, der zur privilegierten Führungsschicht des Landes gehörte. Doch nur vordergründig ist dieser Band eine Auseinandersetzung mit dem politischen System im Osten Deutschlands, gegen das Noll als junger Mann opponierte, bis er im Winter 1983 nach Versuchen der Staatssicherheit, sich seiner Manuskripte zu bemächtigen sein erstes Buch von Diplomaten in den Westen schmuggeln ließ und selbst einen Ausreiseantrag stellte.Vor allem erzählt Noll die Geschichten von Menschen, prominenten und unbekannten, denen er im damaligen Berlin begegnete, und erinnert an die aufregende Geschichte seiner Geburtsstadt, die er noch heute für ihren Überlebenswillen bewundert. Nolls Erinnerungen sind spannend, zugleich warmherzig erzählt, klar formuliert und frei von Betulichkeit.

 

 Hirschhausen, Eckart von

Wunder wirken Wunder.

Wie Medizin und Magie uns heilen. Das erste Buch mit zweiter Meinung.

Verlag: Rowohlt, Reinbek , 10. Aufl. (2016). - 496 S.

    Ein heilsamer Blick auf die Wunderwelt der Heilkunst. Die Wissenschaft hat die Magie aus der Medizin vertrieben, aber nicht aus uns Menschen. Welche Kraft haben positive und negative Gedanken? Wieso täuschen wir uns so gerne? Und warum macht uns eine richtige Operation manchmal nicht gesünder als eine vorgetäuschte? Der Placeboeffekt ist mächtig! Und wenn wir so viele Möglichkeiten haben, den Körper mit dem Geist zu beeinflussen - warum tun wir es so selten gezielt? Mit viel Humor zeigt Eckart von Hirschhausen, wie Sie bessere Entscheidungen für Ihre eigene Gesundheit treffen, was jeder für sich tun und auch lassen kann. Klartext statt Beipackzettel. Ein versöhnliches Buch, das Orientierung gibt: Was ist heilsamer Zauber, und wo fängt gefährlicher Humbug an? Hirschhausen entdeckt neue Wundermittel im Alltag.Wundern wir uns vielleicht zu wenig? Jesus konnte Wasser in Wein verwandeln. Aber ist es nicht mindestens so erstaunlich, dass der menschliche Körper in der Lage ist, über Nacht aus dem ganzen Wein wieder Wasser zu machen?

 

Köhler, Hannes

Ein mögliches Leben.  Roman.

Verlag: Ullstein HC (2018). - 352 S.

Ein Wunsch, den Martin seinem Großvater Franz nicht abschlagen kann: eine letzte große Reise unternehmen, nach Amerika, an die Orte, die Franz seit seiner Gefangenschaft 1944 nicht mehr gesehen hat. Martin lässt sich auf dieses Abenteuer ein, obwohl er den Großvater eigentlich nur aus den bitteren Geschichten seiner Mutter kennt. Unter der sengenden texanischen Sonne, zwischen den Ruinen der Barackenlager, durch die Begegnung mit den Zeugen der Vergangenheit, werden in dem alten Mann die Kriegsjahre und die Zeit danach wieder lebendig. Und endlich findet er Worte für das, was sein Leben damals für immer verändert hatte.

 

Lorne, Mac P.

Der Herr der Bogenschützen. Roman.

Verlag: Droemer/Knaur (2017). -   704 S.

Vom enteigneten Sohn eines Verschwörers zum Kommandanten der englischen Langbogenschützen: John Holland, der spätere Duke of Exeter, ist eine schillernde Figur im 100-jährigen Krieg zwischen England und Frankreich. Mac P. Lorne lässt uns seine Ausbildung bei den walisischen Bogenschützen ebenso hautnah miterleben wie seine Kriegsgefangenschaft und sein mehrfaches Aufeinandertreffen mit einer jungen Frau, die einmal als Jeanne d'Arc in die Geschichte eingehen soll und der es gelingt, einen fast beendeten Krieg wieder aufflammen zu lassen - und deren Hinrichtung auf dem Scheiterhaufen er am Ende nicht verhindern kann.